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(BIAJ) Wie passt das zusammen? Ab dem Jahr 2026 erhalten die Jobcenter jährlich eine Milliarde Euro zusätzlich.“ (BMAS 05.03.2026 siehe Screenshot in PDF) und „In den Jahren 2026 und 2027 ist nach ersten Prognosen mit einer sehr unterschiedlichen Finanzsituation zu rechnen: während für das Jahr 2026 ein sehr auskömmliches Budget zur Verfügung stehen wird, soll sich nach ersten Ankündigungen im Jahr darauf das Budget deutlich verringern. ... Daher werden wir insbesondere Maßnahmen mit langer Laufzeit und damit hohen Vorbindungen für die kommenden Jahre mit besonderer Umsicht planen, da wir mittelfristig von sinkenden Geldern zur Förderung arbeitsloser Menschen ausgehen müssen. (Jobcenter Bremen, Stadt – siehe Screenshot in PDF) (1) PDF (eine Seite) hier:  Download_BIAJ20260330.
(1) Die Frage wurde am 30.03.2026 an das BMAS, das Jobcenter und die Träger des Jobcenters Bremen (Arbeitsagentur Bremen-Bremerhaven und Stadtgemeinde Bremen) gestellt (E-Mail 10:51). Hinweis vom 31.03.2026 (10:50): Die Antwort des Geschäftsführers des Jobcenters Bremen vom 31.03.2025 wurde angefügt. Weitere Antworten - insbesondere die des BMAS -  liegen (noch) nicht vor. 
Zur Erinnerung: Das Jobcenter Bremen hat im vergangenen Haushaltsjahr 2025 von den zugeteilten Bundesmitteln für „Eingliederungsleistungen“ (EGL) und den Bundesanteil an den „Gesamtverwaltungskosten“ (VWK-Bund) in Höhe von insgesamt 141,398 Mio. Euro (EGL: 69,260 Mio. Euro; VWK-Bund: 72,138 Mio. Euro) insgesamt 16,199 Mio. Euro nicht ausgegeben. (Ausgaben EGL und VWK-Bund insgesamt: 125,199 Mio. Euro; davon EGL: 43,270 Mio. Euro – 25,990 Mio. weniger als zugeteilt; VWK-Bund: 81,929 Mio. Euro – 9,791 Mio. Euro mehr als zugeteilt)