(BIAJ) Wie hat sich die monatliche Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten insgesamt und darunter die Zahl (und der Anteil) der Auszubildenden von Dezember 2015 bis Dezember 2025 im Bund und in den einzelnen Ländern entwickelt? (Datenstand: 02.07.2026) Und wieviel dieser Beschäftigten und Auszubildenden (absolut und prozentual) kamen aus den acht "nichteuropäischen Asylherkunftsländern" (Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien)? Die 17 unkommentierten, jeweils dreiseitigen BIAJ-Tabellen (PDF: DIN A4 quer) finden Sie durch Anklicken des Länderkürzelshier: Bundesrepublik Deutschland (DE1225-1225). Schleswig-Holstein (SH1215-1225), Hamburg (HH1215-1225), Niedersachsen (NI1215-1225), Land Bremen (HB1215-1225), Nordrhein-Westfalen (NW1215-1225), Hessen (HE1215-1225), Rheinland-Pfalz (RP1215-1225), Baden-Württemberg (BW1215-1225), Bayern (BY1215-1225), Saarland (SL1215-1225), Berlin (BE1215-1225), Brandenburg (BB1215-1225), Mecklenburg-Vorpommern (MV1215-1225), Sachsen (SN1215-1225), Sachsen-Anhalt (ST1215-1225), Thüringen (TH1215-1225).

Kurze Lesehilfe: Ende Dezember 2025 hatten von den 34,986 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten insgesamt (einschließlich Auszubildende) (Spalte 1) 1,98 Prozent (692.083) die Staatsangehörigkeit eines der acht nichteuropäischen „Asylherkunftsländer“ (und keine deutsche Staatsangehörigkeit) (Spalten 8 und 15) (ohne Auszubildende: 1,91 Prozent; Spalte 16) In den Ländern reichte dieser Anteil im Dezember 2025 von 2,73 Prozent in Hamburg (HH) bis 1,16 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern (MV). (ohne Auszubildende: von 2,59 Prozent in HH bis 1,14 in MV)
Von den 1,621 Millionen sozialversicherungspflichtigen Auszubildenen im Dezember 2025 hatten 3,35 Prozent (54.381) die Staatsangehörigkeit eines der acht nichteuropäischen „Asylherkunftsländer“ (und keine deutsche Staatsangehörigkeit) (Spalten 12 und 17) In den Ländern reichte dieser Anteil im Dezember 2025 von 6,02 Prozent in Hamburg (HH) bis 1,38 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern (MV).

Zehn Jahre zuvor, Ende Dezember 2015, hatten von den 31,150 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten insgesamt (einschließlich Auszubildende) (Spalte 1) 0,29 Prozent (88.904) die Staatsangehörigkeit eines der acht nichteuropäischen „Asylherkunftsländer“ (und keine deutsche Staatsangehörigkeit) (Spalten 8 und 15) In den Ländern reichte dieser Anteil im Dezember 2015 von 0,60 Prozent in Hamburg (HH) bis 0,08 Prozent in Brandenburg (BB). n

Bemerkenswert: In Baden-Württemberg (BW) und Bayern (BY) lag der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten (einschließlich Auszubildende) aus den acht nichteuropäischen „Asylherkunftsländern“ an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten insgesamt im Dezember 2025 mit 1,56 Prozent (BW) und 1,60 Prozent (BY) geringfügig unter dem entsprechenden Anteil in Sachsen-Anhalt (1,61 Prozent). (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ohne Auszubildende: BW 1,51 Prozent; BY: 1,54 Prozent; ST: 1,60 Prozent) (siehe dazu die BIAJ-Tabelle unten) n

2026 07 27 anteil svb asylherkunftslaender an svb 122015 122025 biaj tabelle