Wohngeld nach dem Wohngeldgesetz (WoGG): Ausgaben des Bundes 2009 bis 2016 bzw. 2018 (Soll und Ist)
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(BIAJ) Die Ausgaben des Bundes für Wohngeld nach dem Wohngeldgesetz (WoGG). (BIAJ-Tabelle unten; Tabelle und Text aktualisiert am 28.06.2019 und 20.08.2019) Das in den Bundeshaushalten 2009 bis 2019 und im ersten Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2020 veranschlagte Soll (Spalte 1) und das Ist in den Haushaltsjahren 2009 bis 2018 (Spalte 2). Seit 2012 sind die Ist-Ausgaben immer kleiner als das veranschlagte Ausgaben-Soll. Für die Haushaltsjahre 2018 ff. sind weniger Ausgaben für das Wohngeld nach dem Wohngeldgesetz veranschlagt als in 2016 vom Bund ausgegeben wurden (573,6 Millionen Euro). Gemäß § 32 WoGG erstattet der Bund den Ländern die Hälfte der jeweiligen Wohngeld-Auszahlungen nach dem Wohngeldgesetz. (Anm.: Zum recherischen Ausgaben-Ist der Länder siehe Spalte 5)
Anmerkung vom 10. August 2017. Zum Wohngeld (WoGG) in Bremen und Bremerhaven (Ausgaben und Einnahmen) siehe hier.
Frage zum Ausbildungsstellenmarkt in Bremen und Bremerhaven im Juli der Jahre 2014 bis 2017
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(BIAJ) Wenige (statistisch erfasste) „einmündende Bewerber“ (w/m) (siehe die Zeilen 3) im Verhältnis zur Differenz zwischen den gemeldeten und den noch unbesetzten betrieblichen Berufsausbildungsstellen im Land Bremen (28,9 Prozent in der Stadt Bremen und erstaunliche 49,7 Prozent in Bremerhaven im Juli 2017 nach 38,6 Prozent im Juli 2016; siehe Zeilen 8, 10, 11 und 12 im Download). Von wem wurden die restlichen 71,1 Prozent (Stadt Bremen, Juli 2017) bzw. 50,3 Prozent (Bremerhaven, Juli 2017) besetzt (oder storniert) – wie viele Ausbildungseinpendler (w/m) und wer
noch? Eine Frage, die zu selten gestellt wird – die aber immer wieder gestellt werden sollte. Sie dazu die BIAJ-Materialien vom 01. August 2017: Download_BIAJ20180801HB_BHV (PDF: zwei Seiten)
Nachtrag. Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit antwortete am 9. August 2017: "... die Fragen können seitens der Statistik der BA nicht beantwortet werden. ... Insbesondere die Differenzierung zwischen besetzten und stornierten Stellen setzt die Einführung des sog. Stock-Flow-Modells voraus. Die konzeptionellen Arbeiten hierfür dauern noch an." (eMail)
Bremen und Bremerhaven: Arbeitsuchende in den Rechtskreisen SGB III und SGB II (Hartz IV) im Juli 2017
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(BIAJ) Land Bremen im Juli 2017: Im 16-Länder-Vergleich der Arbeitslosenquoten im Monat Juli wie schon im Juli der Jahre 2015 und 2016 auf Rang 16. (siehe Abbildung unten)
Ein ergänzender Blick* auf die 53.092 Arbeitsuchenden in der Stadt Bremen (1.209 mehr als im Juli 2016) und die 14.465 Arbeitsuchenden in der Stadt Bremerhaven (231 weniger als im Juli 2016). Wie verteilen sich die Arbeitsuchenden im Juli 2017 auf die arbeitslosen Arbeitsuchenden (registrierte Arbeitslose) und die gemäß der amtlichen Statistik nicht arbeitslosen Arbeitsuchenden und wie auf die beiden Rechtskreise (SGB III: Agentur für Arbeit; SGB II: Jobcenter) und wie stellt sich dies im Vergleich zum Juli 2016 dar? Und wie verhält sich dies im Rechtskreis SGB II (Hartz IV) zur Entwicklung der Zahl (des Bestandes) der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (ELB). Siehe hier: Download_BIAJ20170801HB (PDF: eine Seite)
* siehe dazu auch den BIAJ-Ländervergleich: Download_BIAJ20170801 (PDF: 8 Seiten)
Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte: Ländervergleich Juli 2017
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(BIAJ) Juli 2017: 143.000 weniger registrierte Arbeitslose, 97.000 mehr erwerbsfähige Leistungsberechtigte (Arbeitslosengeld II) als im Juli 2016.
4,705 Millionen Arbeitsuchende im Juli 2017: davon 2,517 Millionen als Arbeitslose registrierte Arbeitsuchende und 2,187 Millionen gemäß amtlicher Statistik nichtarbeitslose Arbeitsuchende.
4,409 Millionen erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB: Arbeitslosengeld II) im Juli 2017, in allen westdeutschen Ländern mehr (bis zu +7,3 Prozent in BW), in allen ostdeutschen Ländern weniger als im Juli 2016 (bis zu -5,5 Prozent in MV und SN). (Zum ELB-Ländervergleich siehe im Download Seite 8)
Zum Länder- und Rechtskreisvergleich im Juli 2017 siehe die BIAJ-Kurzmitteilung vom 01. August 2017: Download_BIAJ20170801 (PDF: zwei Text- und sechs Tabellenseiten)
Bremische Ergänzung: Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte: Bremen Stadt und Land und Bremerhaven im Juli 2017: Download_BIAJ20170801HB
Mittleres Bruttomonatsentgelt Vollzeitbeschäftigter: Länder- und Kreisvergleich Wohnort - Arbeitsort
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(BIAJ) Ein nach Arbeitsort und Wohnort differenzierter Vergleich der "mittleren sozialversicherungspflichtigen Bruttomonatsentgelte der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten der Kerngruppe“ (Median) in den 16 Ländern und 401 Kreisen in 2016 (mit gesondertem Großstadtvergleich). Von Ingolstadt bis Vorpommern-Rügen im Vergleich der Kreise als Arbeitsort und von Wolfsburg bis Vorpommern-Rügen im Vergleich der Kreise als Wohnort der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten. Grundlage: Die am 20. Juli 2017 erstellte Entgeltstatistik der Bundesagentur für Arbeit über die in den vergangenen Tagen (23. Juli 2017 ff.) in diversen Medien berichtet wurde. Anmerkung: In einigen dieser Medienberichte wurde ausgerechnet der Landkreis Vorpommern-Rügen vergessen, der Landkreis mit dem sowohl in der Arbeitsort- als auch in der Wohnortbetrachtung geringsten mittleren Bruttomonatsentgelt und der Wahlkreis der seit dem 22. November 2005 amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Die BIAJ-Materialien vom 27. Juli 2017 finden Sie hier: Download_BIAJ20170727 (PDF: drei Text- und 14 Tabellenseiten)
Hinweis vom 03. Oktober 2018: Eine entsprechende Auswertung der mittleren Bruttomonatsentgelte 2017 finden Sie hier.
Hinweis vom 23. Juli 2019: Eine entsprechende Auswertung der mittleren Bruttomonatsentgelte 2018 finden Sie hier2.