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Bundesagentur für Arbeit: Einnahmen, Ausgaben und Finanzierungssaldo 2004 bis 2016

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Erstellt: 15. Januar 2017

(BIAJ) Der Überschuss im Haushalt der Bundesagentur für Arbeit (BA) betrug 2016 knapp 5,5 Milliarden Euro. Den Einnahmen in Höhe von insgesamt 36,4 Milliarden Euro, darunter Beitragseinnahmen in Höhe von 31,2 Milliarden Euro, standen Ausgaben in Höhe von insgesamt 30,9 Milliarden Euro gegenüber, darunter Arbeitslosengeld (SGB III) in Höhe von 14,4 Milliarden Euro und Leistungen der "aktiven Arbeitsförderung" (SGB III) in Höhe von 8,1 Milliarden Euro. (Hinweis: Die Ausgaben für das Arbeitslosengeld II und "Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II" alias Hartz IV werden aus dem Bundeshaushalt und nicht aus dem Haushalt der BA finanziert!) In der BIAJ-Kurzmitteilung vom 15. Januar 2017 ist dargestellt, wie sich Einnahmen, Ausgaben und Finanzierungssaldo (Überschuss bzw. Defizit) von 2004 bis 2016 entwicklet haben: Download_BIAJ20170115


 

Falschinformationen von Bundesregierung und BMI zum Wechsel (von Mann zu Frau) an der Spitze des BAMF?

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Erstellt: 13. Januar 2017

(BIAJ) „Jutta Cordt ist seit dem 01. Januar 2017 Leiterin des Bundesamtes.“ So steht es seit dem 11. Januar 2017 auf der Seite des BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/Aufbau/aufbau-node.html) Bis zum 31. Dezember 2016 war Frank-Jürgen Weise Leiter des BAMF. Bundesregierung und Bundesinnenministerium (BMI) informieren über diesen Wechsel zum 1. Januar 2017 nicht. Stattdessen heißt es am 12. Januar 2017

Weiterlesen: Falschinformationen von Bundesregierung und BMI zum Wechsel (von Mann zu Frau) an der Spitze des...

BAMF-Asylentscheidungen und Asylanträge bis Dezember 2016

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Erstellt: 11. Januar 2017

(BIAJ) 695.733 entschiedene Asylanträge im Jahr 2016, darunter 433.920 positive Entscheidungen im Sinne der Asylgeschäftsstatistik des BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge). Von den 433.920 positiven Entscheidungen entfielen 35,4 Prozent (153.700) auf den lediglich „subsidiären Schutz“. (2015: 1,2 Prozent bzw. 1.707 der 140.915 positiven Entscheidungen)

Die Zahl der im Verlauf von 12 Monaten gestellten Asylanträge sank auf 745.545 im Jahr 2016. (12-Monats-Maximum: 831.061 von Oktober 2015 bis September 2016) Noch 433.719 „anhängige Verfahren“ Ende Dezember 2016 (Maximum: 579.314 Ende September 2016). Die vom BIAJ näherungsweise berechnete Bearbeitungsdauer betrug im Jahr 2016 durchschnittlich 7,87 Monate. (2015: 7,95 Monate)

Die gesamten BIAJ-Materialien vom 11. Januar 2017 mit zwei aktualisierten Tabellen (und kurzen Lesehilfen): Download_BIAJ20170111 (PDF: eine Text- und zwei Tabellen-Seiten)
Hinweis: "Falschinformationen von Bundesregierung und BMI zum Wechsel (von Mann zu Frau) an der Spitze des BAMF?" BIAJ20170113
Weitere, auch aktuellere Informationen zum Thema hier: BIAJ_BAMF


Daten und Anmerkungen zum Artikel über Personal und „Betreuungsschlüssel“ der Jobcenter

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Erstellt: 08. Januar 2017

(BIAJ) Daten und Anmerkungen zum Artikel über Personal und "Betreuungsschlüssel" der Jobcenter. ("Sparen an der Jobvermittlung", "Jobcenter deutlich unterbesetzt", "Personalmangel in Jobcentern", 6./7. Januar 2017: FR, Berliner Zeitung, KStA, MZ, WK): Download_BIAJ20170108 (PDF: zwei Textseiten und Anhang)
Ergänzung/Aktualisierung vom 19. Dezember 2017: Bundesagentur für Arbeit, Rahmenkonzept SGB II – Personalstrukturen in den gemeinsamen Einrichtungen (gE), Juni 2017 hier (PDF).


Bremen und Bremerhaven: Arbeitsuchende in den Rechtskreisen SGB III und SGB II (Hartz IV) im Dezember 2016

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Erstellt: 03. Januar 2017

(BIAJ) Ein ergänzender Blick* auf die 66.768 Arbeitsuchenden in Bremen und Bremerhaven im Dezember 2016 (1.289 mehr als im Dezember 2015), davon 52.268 in der Stadt Bremen (1.960 mehr als im Dezember 2015) und 14.500 in der Stadt Bremerhaven (671 weniger als im Dezember 2015). Wie verteilen sich die Arbeitsuchenden auf die arbeitslosen Arbeitsuchenden (registrierte Arbeitslose) und die gemäß der amtlichen Statistik nicht arbeitslosen Arbeitsuchenden und wie auf die beiden Rechtskreise (SGB III: Agentur für Arbeit; SGB II: Jobcenter) und wie stellt sich dies im Vergleich zum Dezember 2015 dar? Und wie verhält sich dies im Rechtskreis SGB II (Hartz IV) zur Entwicklung der Zahl (des Bestandes) der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (ELB: im Land Bremen 2.278 mehr als im Dezember 2015, in der Stadt Bremen 2.442 mehr, in Bremerhaven 164 weniger). Siehe hier: Download_BIAJ20170103HB (PDF: eine Seite)
* siehe dazu auch den BIAJ-Ländervergleich: Download_BIAJ20170103.


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