Anteil der Großstädte an den registrierten Arbeitslosen 2013 bis 2025 - 16 BIAJ-Abbildungen
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(BIAJ) 2025 lebten 26,22 Prozent (773.078) der durchschnittlich 2.948.092 registrierten Arbeitslosen in der Bundesrepublik Deutschland in den 15 Großstädten mit mehr als 400.000 EW (incl. Region Hannover) (im Folgenden kurz: „15 Großstädte“). Während 2025 in der Bundesrepublik Deutschland durchschnittlich geringfügig (2.246 bzw. 0,08 Prozent) weniger Arbeitslose registriert wurden als 2013, wurden in den 15 Großstädten durchschnittlich 69.223 (9,83 Prozent) mehr Arbeitslose registriert als 2013. Der Anteil der 15 Großstädte an den durchschnittlich registrierten Arbeitslosen stieg von 23,86 Prozent (2013) auf die oben genannten 26,22 Prozent (2025). Dieser Anteil der Großstädte wurde im Beobachtungszeitraum 2013-2025 lediglich im zweiten „Corona-Jahr“ übertroffen (2021: 26,45 Prozent).
Ende 2024 lebte 18,16 Prozent der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland in diesen 15 Großstädten. (Ende 2012: 17,67 Prozent) (1) Zur Entwicklung seit 2013 siehe BIAJ-Abbildung 1. Zur Entwicklung des Anteils der in den einzelnen Großstädten lebenden Arbeitslosen an den in den 15 Großstädten (incl. Region Hannover) registrierten Arbeitslosen siehe die BIAJ-Abbildungen 2 bis 16 (von Berlin bis Duisburg; sortiert nach Bevölkerungsstand Ende 2024). Alle 16 BIAJ-Abbildungen mit kurzen Lesehilfen: Download_BIAJ20260123 (PDF: 8 Seiten – die 16 Abbildungen unten ohne Lesehilfen).
(1) Bevölkerungsfortschreibung bis 2021 auf Basis des Zensus 2011, ab 2022 auf Basis des Zensus 2022.

Jobcenter: Mittel und Ausgaben für „Eingliederungsleistungen“ 2025 (Jobcenter gE)
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(BIAJ) Nach dem abgeschlossenen Haushaltsjahr 2025 (1): Ein Blick auf die Mittel für „Verwaltungskosten“ (Bundesanteil) (2) und „Eingliederungsleistungen“, die den Jobcentern gE im Haushaltsjahr 2025 zur Verfügung standen, und auf die Ausgaben in 2025 für „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit“ und die Ausgaben aus dem Passiv-Aktiv-Transfer (PAT) im Bund und in den Ländern (immer ohne die Jobcenter zkT) mit einem besonderen Blick auf das Jobcenter Bremen (Stadt) auf der Seite 10. Download_BIAJ20260120 (PDF, 10 Seiten – mit Anhang auf Seite 10 zum Jobcenter Bremen - Auszüge unten)
(1) Neun Monate mit „vorläufiger Haushaltsführung“, die am 02. Oktober 2025 mit Verkündung des Haushaltsgesetzes 2025 im Bundesgesetzblatt endete.
(2) „Der Anteil des Bundes an den Gesamtverwaltungskosten der gemeinsamen Einrichtungen beträgt 84,8 Prozent. (§ 46 Abs. 3 Satz 1 SGB II)

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Altersrenten 2004-2024: Veränderung des Bestandes in Bremen und Hamburg im Vergleich mit den Nachbarländern
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(BIAJ) In den 20 Jahren von Ende 2004 bis Ende 2024 stieg die Anzahl der im Bundesgebiet wohnenden Rentnerinnen und Rentner (Renten wegen Alters) um 12,8 Prozent (von 15,705 Millionen Ende 2004 um 2,005 Millionen auf 17,710 Millionen Ende 2024). Im entsprechenden Zeitraum sank die Anzahl der im Land Bremen wohnenden Rentnerinnen und Rentner (Renten wegen Alters) um 1,1 Prozent (von 131.026 Ende 2004 um 1.426 auf 129.600 Ende 2024) und in Hamburg um 1,8 Prozent (von 311.926 Ende 2004 um 5.490 auf 306.436 Ende 2024). Die Anzahl der in Niedersachsen - dem Nachbarland von Bremen und Hamburg - wohnenden Rentnerinnen und Rentner (Renten wegen Alters) stieg im entsprechnden Zeitraum (Ende 2004 bis Ende 2024) um 15,0 Prozent (von 1,486 Millionen Ende 2004 um 223.584 auf 1,709 Millionen Ende 2024). Und die Anzahl der in Schleswig-Holstein - dem Nachbarland von Hamburg - wohnenden Rentnerinnen und Rentner (Renten wegen Alters) stieg von Ende 2004 bis Ende 2024 um um 18,9 Prozent (von 536.759 Ende 2004 um 101.251 auf 638.010 Ende 2024).
Siehe dazu die vier BIAJ-Abbildungen unten bzw. hier: Download_BIAJ20260119 (PDF mit den vier Abbildungen und einer Tabellenseite mit den absoluten Altersrentenbeständen 2004-2024)

Winterolympiajahre beginnen mit niedrigen Füllständen der Gasspeicher
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(BaSta) Ein Blick auf die Entwicklung der Füllstände der Gasspeicher in der Bundesrepublik Deutschland mit einem besonderen Blick auf die Füllstände am 1. Januar der olympischen Winterjahre 2018, 2022 und 2026 - "Winterolympiajahre beginnen mit niedrigem Füllstand der Gasspeicher!" ***
(siehe BaSta-Abbildung unten oder PDF hier: Download_BaSta20260117 - eine Seite)
*** Nur ein Gerücht: Diese "sparsame Befüllung" vor den olympischen Winterspielen erfolge in Absprache mit dem Wintersport-Sponsor Viessmann - "Schlaue Wärmepumpen". (https://www.viessmann-climatesolutions.com/de/sponsoring/wintersport-sponsoring.html) - Bremen, 17.01.2026
Vier Abbildungen zu den Einnahmen aus der Erbschafts- und Schenkungssteuer 2013-2024
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(BIAJ) Vorbemerkung zu den Materialien vom 16.01.2026 unten bzw. PDF hier: Download_BIAJ20260116 - zwei Seiten): Am 3. September 2025 meldete das Statistische Bundesamt (Destatis) in seiner Pressemitteilung Nr. 320: „Im Jahr 2024 haben die Finanzverwaltungen in Deutschland Erbschaft- und Schenkungsteuer in Höhe von 13,3 Milliarden Euro festgesetzt.“ In diversen Meldungen wurden dann aus den von Destatis gemeldeten Festsetzungen Einnahmen. (z.B. „Mehr als 13 Milliarden Euro: So viel Geld hat der deutsche Staat im vergangenen Jahr allein durch die Erbschaft- und Schenkungsteuer eingenommen.“ - Tagesschau Online, 03.09.2025 15:08). Die irreführenden Meldungen über die Einnahmen aus der Erbschafts- und Schenkungssteuer – sie betrugen 2024 insgesamt 9,990 Milliarden Euro und nicht 13,285 Milliarden Euro - wurden vereinzelt auch noch in den vergangenen Tagen verbreitet. Zu Festsetzung und Einnahmen siehe BIAJ-Abbildung 1 von 4. Zu den Einnahmen in den Ländern siehe BIAJ-Abbildungen 3 und 4. n

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