Arbeitslosengeld-Ausgaben 2012 bis Juli 2026 - nahezu 29 Milliarden Euro in den letzten 12 Monaten
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(BIAJ) In den 12 Monaten von August 2025 bis Juli 2026 wurden von der Bundesagentur für Arbeit (BA) für das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld (SGB III) insgesamt 28,986 Milliarden Euro ausgegeben, 4,314 Milliarden Euro (17,5 Prozent) mehr als in den 12 Monaten ein Jahr zuvor (August 2024 bis Juli 2025: 24,672 Milliarden Euro). (1) (siehe BIAJ-Abbildung unten)
Im monatlichen Vorjahresvergleich stiegen die Arbeitslosengeldausgaben nach November 2022 in jedem der danach folgenden 44 Monate (Dezember 2022 bis Juli 2026). In diesen 44 Monaten stieg die 12-Monatssumme der Arbeitslosengeldausgaben um 12,443 Milliarden Euro (75,2 Prozent), von 16,543 Milliarden Euro (Dezember 2021 bis November 2022) auf die oben genannten 28,986 Milliarden Euro (August 2025 bis Juli 2026). Anmerkung: Der prozentuale Anstieg (die Wachstumsrate) der 12-Monatssumme der Arbeitslosengeldausgaben im Vorjahresvergleich, der bis Ende Dezember 2025 auf 19,4 Prozent stieg, ist seitdem leicht auf die oben genannten 17,5 Prozent gesunken.

Zahlbeträge der Renten wegen Alters im Rentenzugang und Rentenbestand 2015 und 2025 – Ländervergleich: Männer, Frauen
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(BIAJ) Ein vergleichender Blick auf die durchschnittlichen Zahlbeträge der Altersrenten (Renten wegen Alters) der Männer und Frauen im Rentenzugang in den Jahren 2015 und 2025 (BIAJ-Tabelle 1 von 3) und Rentenbestand am 31.12.2015 und 31.12.2025 (BIAJ-Tabelle 2 von 3) und die Differenzen zwischen den Rentenzahlbeträgen im Zugang und Bestand (BIAJ-Tabelle 3 von 3). PDF hier: Download_BIAJ_20160814 (drei Seiten) und/oder unten mit kurzer Lesehilfe zu BIAJ-Tabelle 3.
Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte: Ländervergleich Juli 2026 (mit bremischen Städten)
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(BIAJ) Juli 2026 (Stichtag 13.07.): 4,707 Millionen Arbeitsuchende – darunter: 3,007 Millionen registrierte Arbeitslose, der höchste Juli-Bestand nach Juli 2010 (Juli 2010: 3,187 Millionen Arbeitslose). 1,197 Millionen der registrierten Arbeitslosen waren bei den 146 Agenturen für Arbeit und 1,811 Millionen bei den 404 Jobcentern registriert.
28.000 (0,9 Prozent) mehr registrierte Arbeitslose als im Juli 2025 – 80.000 mehr bei den Agenturen für Arbeit und 52.000 weniger bei den Jobcentern. (siehe Tabellen 1, 2 und 3). (1) 25.000 (1,6 Prozent) mehr arbeitslose Männer, 2.000 (0,2 Prozent) mehr arbeitslose Frauen. (siehe Tabelle 4)
Im Ländervergleich reichten die Veränderungsraten (im Vorjahresvergleich) bei den registrierten Arbeitslosen insgesamt von -2,7 Prozent im Land Bremen (HB) bis +2,9 Prozent in Hessen (HE). (Stadt Bremen: -2,2 Prozent; Bremerhaven: -4,2 Prozent; siehe Tabellen 1 und 7)
Die Veränderungsraten (Vorjahresvergleich) bei den registrierten arbeitslosen Frauen reichten im Ländervergleich von -2,0 Prozent in Nordrhein-Westfalen (NW) bis +2,8 Prozent in Schleswig-Holstein (SH) – bei den arbeitslosen Männern von -3,3 Prozent im Land Bremen (HB) bis +3,8 Prozent in Hessen (HE). (siehe Tabelle 4, Seite 6)
Die Veränderungsraten (Vorjahresvergleich) bei den registrierten Arbeitslosen im Alter von unter 25 Jahren reichten im Ländervergleich von -1,9 Prozent im Land Bremen (HB) bis +15,4 Prozent in Hamburg (HH). (DE: +4,9 Prozent; siehe Anhang, Seite 10)
Die Arbeitslosenquoten reichten im Juli 2026 von 4,1 Prozent in Bayern (BY) bis 11,4 Prozent im Land Bremen (HB). (Frauen: von 3,9 Prozent in BY bis 11,3 Prozent in HB; Männer: von 4,2 Prozent in BY bis 11,6 Prozent in HB) Bundesrepublik: 6,4 Prozent (Frauen: 6,1 Prozent; Männer: 6,7 Prozent) (siehe Tabelle 5)
3,775 Millionen erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB - SGB II - Hartz IV), 3,1 Prozent (121.000) weniger als im Juli 2025. Die Veränderungsraten (Vorjahresvergleich) bei den ELB reichten im Ländervergleich von ‑6,5 Prozent in Thüringen (TH) bis -0,5 Prozent in Baden-Württemberg (BW). Erinnerung: ELB im Juli vor 10 Jahren (Juli 2016) 4,312 Millionen. ELB-Juli-Maximum: 5,398 Millionen im Juli 2006.
Zum Länder- und Rechtskreisvergleich (insgesamt, SGB III und SGB II) im Juli 2026 und Juli 2025 - Arbeitsuchende (darunter registrierte Arbeitslose, differenziert nach Geschlecht) und erwerbsfähige Leistungsberechtigte - siehe die BIAJ-Kurzmitteilung (PDF) vom 31. Juli 2026: Download_BIAJ20260731 (zwei Text- und acht Tabellenseiten; bremische Städte auf PDF-Seite 9)
(1) wg. Rundung im Text auf 1.000 können Rundungsdifferenzen bei Summenbildung auftreten
SGB-II-Quoten-Vergleich Ende 2009 bis Ende 2025: Bund, NRW, Ruhrgebiet, Land Bremen und bremische Städte
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(BIAJ) Im Ruhrgebiet („Metropole Ruhr“) waren im Dezember 2025 14,8 Prozent (596.638) der Menschen im Alter von 0 Jahren bis zur gesetzlichen Regelaltersgrenze (4,023 Millionen) auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II (Hartz IV - Bürgergeld) angewiesen (SGB-II-Leistungsberechtigte). (Dezember 2022: 15,3 Prozent) In den 15 Kreisen des Ruhrgebiets (11 kreisfreie Städte und 4 Landkreise) reichten die SGB-II-Quoten (0 Jahre bis zur gesetzlichen Regelaltersgrenze) im Dezember 2025 von 8,7 Prozent im Landkreis Wesel bis 22,8 Prozent in der Stadt Gelsenkirchen. (Dezember 2022: 9,2 Prozent bis 23,8 Prozent)
In Nordrhein-Westfalen ohne das Ruhrgebiet waren im Dezember 2025 durchschnittlich 8,8 Prozent (903.631) der Menschen im Alter von 0 Jahren bis zur gesetzlichen Regelaltersgrenze (10,224 Millionen) auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II (Hartz IV - Bürgergeld) angewiesen.(Dezember 2022: 9,3 Prozent) (siehe dazu BIAJ-Tabelle 1, Seite 3 und BIAJ-Tabelle 2- Teil 1, Seite 4)
Im Land Bremen galt dies im Dezember 2025 für durchschnittlich 16,0 Prozent (91.232) der Bevölkerung im Alter von 0 Jahren bis zur gesetzlichen Regelaltersgrenze (569.017). (Dezember 2022: 17,1 Prozent) (siehe dazu Tabelle 1, Seite 3 und Tabelle 2-Teil 3, Seite 6). (Stadt Bremen: 15,3 Prozent – Dezember 2022: 16,3 Prozent; Bremerhaven: 19,9 Prozent – Dezember 2022: 21,0 Prozent; Bundesrepublik Deutschland: 8,0 Prozent – Dezember 2022: 8,3 Prozent)
Zur Entwicklung (und den Berechnungsgrundlagen) der SGB-II-Quoten im Bund, in Nordrhein-Westfalen (NRW), im Ruhrgebiet und den 11 kreisfreien Städten und vier Landkreisen des Ruhrgebiets, in NRW ohne das Ruhrgebiet, im Land Bremen und den beiden bremischen Städten von Dezember 2009 bis Dezember 2025 siehe die BIAJ-Materialien vom 30. Juli 2026: Download_BIAJ20260730 (PDF: zwei Text- und vier Tabellenseiten – Auszug: BIAJ-Tabelle 1 von 2: siehe auch unten)
Beschäftigte und Auszubildende: Insgesamt und aus "Asylherkunftsländern" – Dezember 2015 bis Dezember 2025 - Bund und Länder
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(BIAJ) Wie hat sich die monatliche Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten insgesamt und darunter die Zahl (und der Anteil) der Auszubildenden von Dezember 2015 bis Dezember 2025 im Bund und in den einzelnen Ländern entwickelt? (Datenstand: 02.07.2026) Und wieviel dieser Beschäftigten und Auszubildenden (absolut und prozentual) kamen aus den acht "nichteuropäischen Asylherkunftsländern" (Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien)? Die 17 unkommentierten, jeweils dreiseitigen BIAJ-Tabellen (PDF: DIN A4 quer) finden Sie durch Anklicken des Länderkürzelshier: Bundesrepublik Deutschland (DE1225-1225). Schleswig-Holstein (SH1215-1225), Hamburg (HH1215-1225), Niedersachsen (NI1215-1225), Land Bremen (HB1215-1225), Nordrhein-Westfalen (NW1215-1225), Hessen (HE1215-1225), Rheinland-Pfalz (RP1215-1225), Baden-Württemberg (BW1215-1225), Bayern (BY1215-1225), Saarland (SL1215-1225), Berlin (BE1215-1225), Brandenburg (BB1215-1225), Mecklenburg-Vorpommern (MV1215-1225), Sachsen (SN1215-1225), Sachsen-Anhalt (ST1215-1225), Thüringen (TH1215-1225).