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Ranking der Arbeitslosenquoten in den 16 Ländern und 15 Großstädten - 2004 bzw. 2008 bis 2025 (zwei Abbildungen)

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Erstellt: 31. Januar 2026

(BIAJ) Ranking der (jahresdurchschnittlichen) Arbeitslosenquoten der 16 Länder von 2004 bis 2025 (Bayern im siebzehnten Jahr in Folge auf Rang 1 - Bremen im elften Jahr in Folge auf Rang 16* - die drei Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen in 2025, wie erstmals 2024, auf Rang 14, 15 und 16) und Ranking der (jahresdurchschnittlichen) Arbeitslosenquoten der 15 Großstädte (mit einer Bevölkerung von über 400.000; incl. Region Hannover) von 2008 bis 2025 (München im siebzehnten Jahr in Folge auf Rang 1 - Stadt Bremen im neunten Jahr in Folge auf Rang 12 vor den drei Ruhrgebietsstädten Essen, Dortmund und Duisburg - Duisburg im zwölften Jahr in Folge auf Rang 15) (siehe BIAJ-Abbildung 1 und 2 unten) (siehe BIAJ-Abbildung 1 und 2 unten)
Zwei unkommentierte BIAJ-Abbildungen vom 31. Januar 2026 unten und PDF hier: Download_BIAJ20260131 (weitere BIAJ-Informationen zum Arbeitsmarkt: hier)
* Positiv-Ranking (niedrigste jahresdurchschnittliche Arbeitslosenquote = Rang 1)

Weiterlesen: Ranking der Arbeitslosenquoten in den 16 Ländern und 15 Großstädten - 2004 bzw. 2008 bis 2025...

Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte: Ländervergleich Januar 2026 (mit bremischen Städten)

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Erstellt: 30. Januar 2026

(BIAJ) Januar 2026 (Stichtag 14.01.) 4,692 Millionen Arbeitsuchende – darunter: 3,085 Millionen registrierte Arbeitslose, der höchste Januar-Bestand nach Januar 2014 (Januar 2014: 3,136 Millionen Arbeitslose; siehe BIAJ-Abbildung unten oder PDF-Seite 11) 1,227 Millionen der registrierten Arbeitslosen waren bei den 156 Agenturen für Arbeit und 1,858 Millionen bei den 404 Jobcentern registriert.

92.000 (3,1 Prozent) mehr registrierte Arbeitslose als im Januar 2025 – 100.000 mehr bei den Agenturen für Arbeit und 8.000 weniger bei den Jobcentern. (siehe Tabellen 1, 2 und 3). (1) 59.000 (3,6 Prozent) mehr arbeitslose Männer, 33.000 (2,5 Prozent) mehr arbeitslose Frauen als im Januar 2025. (siehe Tabelle 4)

Im Ländervergleich reichten die Veränderungsraten (im Vorjahresvergleich) bei den registrierten Arbeitslosen insgesamt von -1,0 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern (MV) bis +5,6 Prozent in Berlin (BE). (Land Bremen: +1,8 Prozent; Stadt Bremen: +2,6 Prozent; Bremerhaven: -0,9 Prozent; siehe Tabellen 1 und 7)

Die Veränderungsraten (Vorjahresvergleich) bei den registrierten arbeitslosen Frauen reichten im Ländervergleich von -1,4 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern (MV) bis +5,7 Prozent in Berlin (BE) – bei den arbeitslosen Männern von -0,7 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern (MV) bis +6,7 Prozent in Baden-Württemberg (BW). (siehe Tabelle 4, Seite 6)

Die Veränderungsraten (Vorjahresvergleich) bei den registrierten Arbeitslosen im Alter von unter 25 Jahren reichten im Ländervergleich von -3,1 Prozent im Land Bremen (HB) bis +19,2 Prozent in Sachsen-Anhalt (ST). (DE: xxx+5,9 Prozent; siehe Anhang, Seite 10)

3,826 Millionen erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB - SGB II - Hartz IV), 3,5 Prozent (137.000) weniger als im Januar 2025. Die Veränderungsraten (Vorjahresvergleich) bei den ELB reichten im Ländervergleich von ‑6,1 Prozent in Thüringen (TH) bis -2,3 Prozent in Baden-Württemberg (BW). Erinnerung: ELB im Januar vor 10 Jahren (Januar 2016) 4,266 Millionen. ELB-Januar-Maximum: 5,310 Millionen im Januar 2007.

Zum Länder- und Rechtskreisvergleich (insgesamt, SGB III und SGB II) im Januar 2026 und Januar 2025 - Arbeitsuchende (darunter registrierte Arbeitslose, differenziert nach Geschlecht) und erwerbsfähige Leistungsberechtigte - siehe die BIAJ-Kurzmitteilung (PDF) vom 30. Januar 2026: Download_BIAJ20260130 (zwei Text- und acht Tabellenseiten; bremische Städte auf PDF-Seite 9)
(1) wg. Rundung im Text auf 1.000 können Rundungsdifferenzen bei Summenbildung auftreten


 

Arbeitslosengeld-II-, Sozialgeld- und Bürgergeld-Ausgaben von 2010 bis 2025

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Erstellt: 29. Januar 2026

(BIAJ) Im Bundeshaushalt 2025 waren bei Haushaltstelle 1101/681 12 mit der Zweckbestimmung „Bürgergeld“ 29,6 Milliarden Euro veranschlagt. Ausgegeben wurden im Haushaltsjahr 2025 insgesamt 29,049 Milliarden Euro (1), 551 Millionen Euro weniger als veranschlagt. Etwa 26,6 Prozent dieser Ausgaben in 2025 waren Sozialversicherungsleistungen (Beiträge und Zuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung).

2025 wurden im Vergleich zum Vorjahr 102 Millionen Euro weniger für „Bürgergeld“ ausgegeben als die 29,151 Milliarden Euro in 2024 (1). Der Anteil der Ausgaben für Sozialversicherungsleistungen (Beiträge und Zuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung) betrug in 2024 etwa 24,3 Prozent. Die Ausgaben ohne die in 2025 gestiegenen Beiträge und Zuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung dürften 2025 im Vergleich zum Vorjahr um über 700 Millionen Euro gesunken sein.

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Jobcenter: Mittel und Ausgaben für "Verwaltungskosten" und "Eingliederungsleistungen" 2025 (300 JC gE)

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Erstellt: 28. Januar 2026

(BIAJ) Die 300 Jobcenter gE ("gemeinsame Einrichtungen" von Bundesagentur für Arbeit und Kommunen) gaben im vergangenen Haushaltsjahr 2025 insgesamt 346,8 Millionen Euro (4,8 Prozent) weniger aus als die 7,491 Milliarden Euro, die diesen 300 Jobcentern gemäß Eingliederungsmittel-Verordnung 2025 für den Bundesanteil an den "Gesamtverwaltungskosten" (4,066 Milliarden Euro) und "Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II" (3,425 Milliarden Euro*) zugeteilt worden waren. Für den Bundesanteil an den "Gesamtverwaltungskosten" wurden 942,8 Millionen Euro (23,2 Prozent) mehr ausgegeben als die zugeteilten 4,066 Milliarden Euro und für "Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II" 1,290 Milliarden Euro (37,7 Prozent) weniger als die zugeteilten 3,425 Milliarden Euro.
Wie sich dies in der Rechnungslegung 2025 der einzelnen 300 Jobcenter gE darstellt, ist der BIAJ-Tabelle vom 28. Januar 2026 zu entnehmen. (Download_BIAJ20260128; PDF, 11 Seiten DIN A4 quer - Auszug unten)
Der Vergleich der Rechnungslegung 2025 in den 13 Großstädten (incl. Region Hannover) – ohne die Jobcenter in Essen und Stuttgart, da seit 2025 Jobcenter zkT (zugelassene kommunale Träger) – zeigt u.a.: In der bayrischen Landeshauptstadt München wurde das dem Jobcenter zugeteilte Gesamtbudget für den Bundesanteil an den „Gesamtverwaltungskosten“ und „Leistungen zur Eingliederung“ (bis auf etwa 20.500 Euro) nahezu vollständig ausgegeben. (Rang 1 von 13 im Großstadtvergleich – Rang 4 von 300 im Vergleich der 300 Jobcenter gE) In der Stadt Bremen wurden 16,2 Millionen Euro (11,5 Prozent) des dem Jobcenter zugeteilten Gesamtbudgets für den Bundesanteil an den „Gesamtverwaltungskosten“ und „Leistungen zur Eingliederung“ nicht ausgegeben (Rang 13 von 13 im Großstadtvergleich – Rang 295 von 300 im Vergleich der 300 Jobcenter gE). Das heißt, in der Stadt Bremen, einer Stadt mit überdurchschnittlich hoher Arbeitslosen- und SGB-II-Quote („Bürgergeld“), wurde in 2025 in erheblichem Umfang auf eine mögliche Förderung von Leistungsberechtigten „verzichtet“. n

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Anteil der Großstädte an den registrierten Arbeitslosen 2013 bis 2025 - 16 BIAJ-Abbildungen

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Erstellt: 23. Januar 2026

(BIAJ) 2025 lebten 26,22 Prozent (773.078) der durchschnittlich 2.948.092 registrierten Arbeitslosen in der Bundesrepublik Deutschland in den 15 Großstädten mit mehr als 400.000 EW (incl. Region Hannover) (im Folgenden kurz: „15 Großstädte“). Während 2025 in der Bundesrepublik Deutschland durchschnittlich geringfügig (2.246 bzw. 0,08 Prozent) weniger Arbeitslose registriert wurden als 2013, wurden in den 15 Großstädten durchschnittlich 69.223 (9,83 Prozent) mehr Arbeitslose registriert als 2013. Der Anteil der 15 Großstädte an den durchschnittlich registrierten Arbeitslosen stieg von 23,86 Prozent (2013) auf die oben genannten 26,22 Prozent (2025). Dieser Anteil der Großstädte wurde im Beobachtungszeitraum 2013-2025 lediglich im zweiten „Corona-Jahr“ übertroffen (2021: 26,45 Prozent).
Ende 2024 lebte 18,16 Prozent der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland in diesen 15 Großstädten. (Ende 2012: 17,67 Prozent) (1) Zur Entwicklung seit 2013 siehe BIAJ-Abbildung 1. Zur Entwicklung des Anteils der in den einzelnen Großstädten lebenden Arbeitslosen an den in den 15 Großstädten (incl. Region Hannover) registrierten Arbeitslosen siehe die BIAJ-Abbildungen 2 bis 16 (von Berlin bis Duisburg; sortiert nach Bevölkerungsstand Ende 2024). Alle 16 BIAJ-Abbildungen mit kurzen Lesehilfen: Download_BIAJ20260123 (PDF: 8 Seiten – die 16 Abbildungen unten ohne Lesehilfen).
(1) Bevölkerungsfortschreibung bis 2021 auf Basis des Zensus 2011, ab 2022 auf Basis des Zensus 2022.

2026 01 23 biaj abb 1 von 16 anteil grossstaedte an registrierten arbeitslosen 2013 2025

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