Jobcenter: Mittel und Ausgaben für „Eingliederungsleistungen“ 2025 (Jobcenter gE)
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(BIAJ) Nach dem abgeschlossenen Haushaltsjahr 2025 (1): Ein Blick auf die Mittel für „Verwaltungskosten“ (Bundesanteil) (2) und „Eingliederungsleistungen“, die den Jobcentern gE im Haushaltsjahr 2025 zur Verfügung standen, und auf die Ausgaben in 2025 für „Leistungen zur Eingliederung in Arbeit“ und die Ausgaben aus dem Passiv-Aktiv-Transfer (PAT) im Bund und in den Ländern (immer ohne die Jobcenter zkT) mit einem besonderen Blick auf das Jobcenter Bremen (Stadt) auf der Seite 10. Download_BIAJ20260120 (PDF, 10 Seiten – mit Anhang auf Seite 10 zum Jobcenter Bremen - Auszüge unten)
(1) Neun Monate mit „vorläufiger Haushaltsführung“, die am 02. Oktober 2025 mit Verkündung des Haushaltsgesetzes 2025 im Bundesgesetzblatt endete.
(2) „Der Anteil des Bundes an den Gesamtverwaltungskosten der gemeinsamen Einrichtungen beträgt 84,8 Prozent. (§ 46 Abs. 3 Satz 1 SGB II)

Hinweis vom 31.01.2026: Siehe dazu auch die BIAJ-Materialien "Jobcenter: Mittel und Ausgaben für "Verwaltungskosten" und "Eingliederungsleistungen" 2025 (300 JC gE)" vom 28.01.2026 mit Blick auf die einzelnen Jobcenter gE: hier20260128.
https://biaj.de/archiv-materialien/2184-jobcenter-mittel-und-ausgaben-fuer-verwaltungskosten-und-eingliederungsleistungen-2025-300-jc-ge.html
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Altersrenten 2004-2024: Veränderung des Bestandes in Bremen und Hamburg im Vergleich mit den Nachbarländern
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(BIAJ) In den 20 Jahren von Ende 2004 bis Ende 2024 stieg die Anzahl der im Bundesgebiet wohnenden Rentnerinnen und Rentner (Renten wegen Alters) um 12,8 Prozent (von 15,705 Millionen Ende 2004 um 2,005 Millionen auf 17,710 Millionen Ende 2024). Im entsprechenden Zeitraum sank die Anzahl der im Land Bremen wohnenden Rentnerinnen und Rentner (Renten wegen Alters) um 1,1 Prozent (von 131.026 Ende 2004 um 1.426 auf 129.600 Ende 2024) und in Hamburg um 1,8 Prozent (von 311.926 Ende 2004 um 5.490 auf 306.436 Ende 2024). Die Anzahl der in Niedersachsen - dem Nachbarland von Bremen und Hamburg - wohnenden Rentnerinnen und Rentner (Renten wegen Alters) stieg im entsprechnden Zeitraum (Ende 2004 bis Ende 2024) um 15,0 Prozent (von 1,486 Millionen Ende 2004 um 223.584 auf 1,709 Millionen Ende 2024). Und die Anzahl der in Schleswig-Holstein - dem Nachbarland von Hamburg - wohnenden Rentnerinnen und Rentner (Renten wegen Alters) stieg von Ende 2004 bis Ende 2024 um um 18,9 Prozent (von 536.759 Ende 2004 um 101.251 auf 638.010 Ende 2024).
Siehe dazu die vier BIAJ-Abbildungen unten bzw. hier: Download_BIAJ20260119 (PDF mit den vier Abbildungen und einer Tabellenseite mit den absoluten Altersrentenbeständen 2004-2024)

Winterolympiajahre beginnen mit niedrigen Füllständen der Gasspeicher
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(BaSta) Ein Blick auf die Entwicklung der Füllstände der Gasspeicher in der Bundesrepublik Deutschland mit einem besonderen Blick auf die Füllstände am 1. Januar der olympischen Winterjahre 2018, 2022 und 2026 - "Winterolympiajahre beginnen mit niedrigem Füllstand der Gasspeicher!" ***
(siehe BaSta-Abbildung unten oder PDF hier: Download_BaSta20260117 - eine Seite)
*** Nur ein Gerücht: Diese "sparsame Befüllung" vor den olympischen Winterspielen erfolge in Absprache mit dem Wintersport-Sponsor Viessmann - "Schlaue Wärmepumpen". (https://www.viessmann-climatesolutions.com/de/sponsoring/wintersport-sponsoring.html) - Bremen, 17.01.2026
Vier Abbildungen zu den Einnahmen aus der Erbschafts- und Schenkungssteuer 2013-2024
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(BIAJ) Vorbemerkung zu den Materialien vom 16.01.2026 unten bzw. PDF hier: Download_BIAJ20260116 - zwei Seiten): Am 3. September 2025 meldete das Statistische Bundesamt (Destatis) in seiner Pressemitteilung Nr. 320: „Im Jahr 2024 haben die Finanzverwaltungen in Deutschland Erbschaft- und Schenkungsteuer in Höhe von 13,3 Milliarden Euro festgesetzt.“ In diversen Meldungen wurden dann aus den von Destatis gemeldeten Festsetzungen Einnahmen. (z.B. „Mehr als 13 Milliarden Euro: So viel Geld hat der deutsche Staat im vergangenen Jahr allein durch die Erbschaft- und Schenkungsteuer eingenommen.“ - Tagesschau Online, 03.09.2025 15:08). Die irreführenden Meldungen über die Einnahmen aus der Erbschafts- und Schenkungssteuer – sie betrugen 2024 insgesamt 9,990 Milliarden Euro und nicht 13,285 Milliarden Euro - wurden vereinzelt auch noch in den vergangenen Tagen verbreitet. Zu Festsetzung und Einnahmen siehe BIAJ-Abbildung 1 von 4. Zu den Einnahmen in den Ländern siehe BIAJ-Abbildungen 3 und 4. n

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BAMF-Asylentscheidungen und Asylanträge 2014 bis Dezember 2025 (Tabellen und Abbildungen)
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(BIAJ) Vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurden in 2025 insgesamt 310.930 Asylanträge (darunter 252.310 Erstanträge) entschieden, 9.580 (3,2 Prozent) mehr als im Vorjahr 2024 - 22.748 bzw. 8,3 Prozent weniger Erstanträge und 32.328 bzw. 123,0 Prozent mehr Folgeanträge. Von den insgesamt 310.930 Asylentscheidungen in 2025 waren 28,1 Prozent (87.394) „positive Entscheidungen“. (2024: 44,4% der 301.350 Entscheidungen) (Spalten 10 und 11 in Tabelle 1 und Abbildungen 2 und 3 auf Seite 4 und 5) Von den 87.394 „positiven Entscheidungen“ waren 70.159 Anerkennungen der Rechtsstellung als Flüchtling gemäß Artikel 16a Grundgesetz (GG) und § 3 Absatz 1 Asylgesetz (AsylG). (2024: 37.795) Die anderen 17.235 „positiven Entscheidungen“ in 2025 entfielen auf die Gewährung von „subsidiärem Schutz“ gemäß § 4 Absatz 1 AsylG (5.130 nach 75.092 in 2024) und die Feststellung eines Abschiebungsverbots gemäß § 60 Abs. 5 oder 7 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) (12.105 nach 20.823 in 2024). n
Gestellt wurden in 2025 insgesamt 168.543 Asylanträge, davon 113.236 Erstanträge - 116.515 bzw. 50,7 Prozent weniger Asylerstanträge als 2024 - und 55.307 Folgeanträge – 34.113 bzw. 161,0 Prozent mehr Asylfolgeanträge als 2024. (siehe Spalte 7 und 8 in Tabelle 2, Seite 3) In 2025 waren „17.707 der 113.236 Asylerstantragstellenden (15,6%) in Deutschland geborene Kinder im Alter von unter einem Jahr.“ (2024: 21.270 bzw. 9,3 Prozent der 229.751 Asylerstanträge) n
Die gesamten BIAJ-Materialien vom 14. Januar 2026 mit Tabellen und drei Abbildungen zur Entwicklung (u.a. der "Gesamtschutzquote" und der "Anerkennungsquote") seit 2014 und einem Anhang mit Blick auf die EASY-Daten seit Dezember 2023: Download_BIAJ20260114 (PDF: sechs Seiten – Auszüge unten: „Anerkennungsquote" und "Gesamtschutzquote")